05.11.2019

Paraforscher: »Conjuring-Horrorhaus« machte mich krank

Der Paraforscher und TV-Produzent Zak Bagans behauptet, dass ihn »irgendwas« in dem Horrorhaus, das durch den Kinohit »The Conjuring« weltbekannt wurde, krank gemacht hat, als er dort ein Halloween-Special drehte.

 

Das ziemlich abseits gelegene Haus hat aufgrund seiner paranormalen Aktivitäten zu dem bekannten US-amerikanischen Horrorfilm »The Conjuring« inspiriert. Der Film basiert auf den wahren Erlebnisberichten der Familie Perron, die 1971 nach ihrem Umzug nach Harrisville im US-Bundesstaat Rhode Island in ihrem neuen Zuhause eine ganze Reihe paranormaler Vorkommnisse erlebte. Es heißt, dass eine Hexe das Grundstück verflucht habe und jeden, der dort lebte, heimsuchen würde. Die beiden bekannten Dämonologen Ed und Lorraine Warren untersuchten seinerzeit die paranormalen Aktivitäten im Haus und deren schriftliche Aufzeichnungen inspirierten schließlich zu dem Kinoerfolg »The Conjuring«.

Für das zweistündige Halloween-Special »Ghost Adventures: Halloween 2019« besuchte Zak Bagans mit seinem TV-Team das echte »Conjuring-Horrorhaus«, um zu untersuchen, ob sich darin auch weiterhin paranormale Aktivitäten feststellen lassen. Dazu verbrachten sie eine Nacht in dem Gebäude und setzten allerlei Spezialgeräte für ihre Ermittlungen ein (wir berichteten). Was Bagans jedoch nicht erwartet hatte, war, dass ihn die Folgen dieser Ermittlungen noch lange verfolgen würden.

 

„Dieses Haus hat mich krank gemacht und ich habe mich etwa drei Wochen lang nicht von dieser Untersuchung erholt", klagte er gegenüber TV Guide. „Es hat mir alles ausgesaugt. Mein Körper funktionierte nicht mehr richtig. Da spukt etwas, von dem ich glaube, dass es sehr alt ist. Als Ermittler ist dies der ultimative Ort, an dem man wegen seiner Hintergrundgeschichte hingehen sollte. Gelegenheit zu bekommen, in das Haus zurück zu kehren und den Fall neu aufzurollen, die Akten wieder zu öffnen und einige Dinge zu erfahren, die die Leute noch nicht über diese Untersuchung wissen, war einfach der absolute Nervenkitzel."

 

Denn laut Bagans hat sein Team während der Untersuchung des Hauses tatsächlich einige interessante Beweise für Spukaktivitäten sammeln können. „Als wir die Infrarot-Ferngläser benutzten, sahen wir eine schwarze Masse, die das Licht und das Fenster des Hauses bedeckte. Ich mache mir um die Familie Sorgen, die dort lebt, wenn sie sich ausbreitet. Ich weiß, es ist aufregend, das Haus zu kaufen und dort zu wohnen, doch sie müssen sich sehr bewusst dessen sein, womit sie es möglicherweise zu tun haben", warnte er und bezog sich dabei auf die neuen Eigentümer Cory und Jennifer Heinzen, die das Haus erst im Sommer gekauft hatten (wir berichteten) und darin wohnen.

 

© Fernando Calvo*, Foto: Cory Heinzen

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