29.06.2018

Julius Cäsar hatte eine seltsame »Beule« am Kopf

Eine aufwendige 3D-Rekonstruktion vom Kopf des römischen Kaisers Gaius Julius Cäsar (100 v. Chr. - 44 v. Chr.) offenbart, dass er einen eher ungewöhnlich geformten Kopf hatte.

 

Die neue Büste, die am vergangenen Freitag im Rijksmuseum van Oudheden im niederländischen Leiden enthüllt wurde, zeigt Cäsars Ebenbild so detailreiche wie nie zuvor. „Er hat eine sonderbare Beule am Kopf", sagte der Archäologe Tom Buijtendorp gegenüber HLN. „Ein Arzt erklärte, dass dies als Folge einer komplizierten Geburt entstehen kann. Das erfindet man nicht einfach so als Künstler."

 

Die Büste wurde von der Archäologin und physischen Anthropologin Maja d'Hollosy geschaffen und basiert hauptsächlich auf 3D-Scans eines Marmorporträts von Cäsar aus der Sammlung des Museums. Um die fehlenden Details zu vervollständigen, wurde sowohl eine zweite Büste sowie andere Darstellungen von Cäsar verwendet.

 

Die 3D-Rekonstruktion wird kann bis Ende August im Rijksmuseum van Oudheden besichtigt werden.

 

 

© Fernando Calvo*, Foto: Rijksmuseum van Oudheden

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