23.07.2019

Australierin will ganzer Yowie-Familie begegnet sein

Eine Australierin behauptet, dass sie und ihre Familie von Yowies (australische Bezeichnung für den Bigfoot) terrorisiert wurden

 

Wie Jackie Liversidge der Australian Yowie Research (AYR), einer Organisation, die Sichtungsberichte dieses kryptischen Wesens untersucht und sich seiner Erforschung widmet, berichtete, begann alles im Jahre 2016, als sie ein Häuschen in der Stadt Tarzali im australischen Bundesstaat Queensland mieteten. Schon direkt nach ihrem Einzug hätten sie gespürt, dass dort irgendetwas nicht in Ordnung sein scheine.

Das erste Anzeichen, dass etwas Seltsames vor sich ginge, bemerkte die Familie, als jemand oder etwas anfing, Steine auf das Dach des Hauses zu werfen. Kurz darauf war ihr Sohn nachts draußen und hörte „ein sehr lautes, dämonisches tierisches Knurren". Auch in den nächsten Monaten fühlte sich die Familie sehr unwohl in ihrem neuen Heim, denn sie hatten ständig das Gefühl, als würden sie beobachtet werden und hörten oft das Geräusch von etwas Großem, das außerhalb des Hauses herumschlich.

 

Eines nachts war sie draußen und hörte jemanden laufen, woraufhin sie schnell ihre Taschenlampe in die Richtung hielt, von der das Geräusch kam und war erstaunt, was der Lichtstrahl erfasste: Eine Kreatur, die ein sehr dunkles Fell hatte und etwa so groß wie ein Schimpanse war. Noch bevor Mrs. Liversidge verarbeiten konnte, was sie da sah, bemerkte sie, dass in der Nähe zwei weitere Augenpaare aufblitzten, was darauf hindeutete, dass das mysteriöse Tier nicht allein dort war.

 

Basierend auf der Höhe der Augen schien es, dass die vermeintlichen Gefährten der Kreatur wesentlich größer waren und sie vermutete, dass es sich wahrscheinlich um eine komplette Familie von Yowies handelte. Der Frau gelang es sogar, sich das Trio genauer anzusehen und beobachtete, dass sie aufrecht „mit großen, langen Schritten gingen" und dass sie Arme hatten, die länger als die eines Menschen waren, sowie lange, schwarze Fingernägel. Völlig verängstigt rannte Mrs. Liversidge zurück ins Haus und die Familie entschloss sich einige Wochen später, fortzuziehen.

 

Wie die Daily Mail berichtet, erzählte Mrs. Liversidge in einem späteren Interview, dass diese drei Yowis offenbar noch eine weitere mysteriöse Begleitung dabei hatte. „Da war noch eine andere Kreatur bei ihnen", schilderte sie, „es war ein seltsam aussehender blasser weißer Typ, wie dieser aus dem Internet", und bezog sich dabei auf ein gefaktes Foto, das 2010 viral ging. Sie beschrieb die Merkmale dieses Wesens und sagte, dass seine „Wangenknochen eingefallen und tief waren, sie aber nie leuchteten, sie waren völlig schwarz".

 

Der Eigentümer des Hauses, das die Familie gemietet hatte, hält die Geschichte der Liversidges jedoch für das Produkt einer überaktiven Fantasie und vermutet, dass diese rätselhaften Kreaturen nur Opossums gewesen waren. Aber ist ein maximal 50 Zentimeter großes Opossum tatsächlich mit einem Yowie zu verwechseln?

 

 

© Fernando Calvo*, Foto: Gemeinfrei

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