16.04.2015

Vernichten US-Forstbehörden alle Spuren des Bigfoots?

Der Bigfoot-Experte William Jevning ist der Meinung, dass der »United States Forest Service« (Forstverwaltung der Vereinigten Staaten) die Existenz des Bigfoots vor der Öffentlichkeit mit allen Mitteln zu verbergen versucht. Jevning ist sich sicher, dass die Behörde sämtliche Spuren der kryptischen Kreatur »verschwinden« lässt.

 

Jeving kann von mindestens zwei Fällen berichten, in denen Mitarbeiter der Forstbehörde Beweisspuren beseitigten. In einem dieser Fälle wurde er von dem Vater eines Mitarbeiters kontaktiert, weil er scheinbar Fußspuren des Bigfoots (oder auch Sasquatch genannt) gefunden hatte. Wie ihm der Mann erzählte, wollte er im Jahre 1994 gemeinsam mit einem Freund ein geeignetes Jagdgebiet auskundschaften, bevor die Saison anfing. Dieses Gebiet um den Mount Adams im US-Bundesstaat Washington war seit vielen Jahren für die Öffentlichkeit gesperrt gewesen und beide Männer fuhren mit ihrem Geländewagen in die unberührte Natur hinein. Die lange Zeit unbenutzten Straßen waren dort mit einer etwa 2 bis 3 cm dicken Staub-schicht bedeckt, die perfekte Abdrücke hinterließ.

Als die Männer die Gegend erkundeten, entdeckten sie große Fußabdrücke am Boden, die von einem Bigfoot zu stammen schienen. Sie folgten den Spuren eine lange Strecke und schätzten, dass es insgesamt Tausende von Fußabdrücken waren. Sie entschieden sich, jemandem über ihre Entdeckung zu informieren und auf dem Weg zum Wagen trafen sie auf einen Forstaufseher. Sie erzählten ihm von den Fußspuren und wo sie die gefunden haben. Der Forstbeamte nahm etwas von seinem Lastwagen, was wie eine sehr teure Kamera aussah und sagte den beiden Männern, er würde sich die Stelle mal genauer ansehen und damit die Spuren dokumentieren. Er nahm die Kontaktdaten der Zeugen auf und versprach, sich bei den beiden zu melden, sobald er mehr Informationen hätte.

 

Auf dem Weg dorthin kam ihnen auf der Straße ein Wasserlöschwagen entgegen, wie er üblicherweise zur Brand-bekämpfung im Wald eingesetzt wird. Und dort, wo sie Stunden zuvor die unzähligen Fußspuren deutlich im staubigen Boden erkennen konnten, war alles nass und verwischt. Scheinbar hatte der Löschwagen fein säuberlich alle Spuren beseitigt!

 

William Jevning steht mit seiner Ansicht, dass Forstmitarbeiter den Bigfoot schützen, aber nicht alleine da, es gibt immer mehr Menschen, die davon überzeugt sind. Auch die kanadischen Mounties (Royal Canadian Mounted Police) stehen in Verdacht, sich sehr um die Populationen der affenähnlichen Wesen in ihren Wäldern zu sorgen und sie zu schützen. So gibt es unbestätigte, inoffizielle Aussagen von ihnen, dass fast jeder Mountie um deren Existenz Bescheid wisse, sie aber niemals Informationen rausgeben würden, damit diese hominiden Wesen auch weiterhin in Ruhe und vor allem in Frieden vor den Menschen leben können.

 

© Fernando Calvo*, Foto: Fiziker

Bigfoot-Sichtungsgebiete in den USA und Kanada
Bigfoot-Sichtungsgebiete in den USA und Kanada

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