23.04.2016

Gibt es einen »prähistorischen Äquator«?

Ist es nur Zufall, dass viele uralte, bedeutende Stätten auf der Erde in einer geraden Linie miteinander verbunden sind?

 

Es sieht ganz so aus, als wenn viele wichtige kulturelle Stätten mit Absicht mit einer imaginären Linie miteinander verbunden sind und so einen imaginären »prähistorischen Äquator« bilden. Bis auf nur wenige Zehntel Grad Abweichung stehen folgende Orte in Reih und Glied: Die Osterinsel, die Ruinen von Machu Picchu, die Ruinen von Ollantaytambo, die Nazca-Linien, die Felsenstadt Petra, das Orakel von Siwa, die Pyramiden von Gizeh, die sumerische Stadt Ur, die prähistorische Stätte Mohenjo Daro und die Tempelanlage Angkor Wat. Auch wenn Stätten wie Angkor Wat relativ jungen Datums sind (Schätzungen variieren zwischen Anfang des 10. bis Mitte des 13. Jahrhunderts), ist es durchaus möglich, dass sie auf den Fundamenten viel älterer Kultstätten errichtet wurden - was nicht ungewöhnlich war und von unseren auch Vorfahren oft vollzogen wurde.

 

Interessant auch, dass die Koordinaten der Cheops-Pyramide im Dezimalsystem 29.9792 lauten und die Lichtgeschwindigkeit 299.792 km/s beträgt. Ebenfalls nur Zufall?

 

 

© Fernando Calvo

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