27.04.2017

US-Professor: Aliens bewohnten die prähistorische Erde

Ein Astronomie-Professor der Pennsylvania State University hat eine interessante Hypothese vorgestellt, die bei den Anhängern der Prä-Astronautik-Theorie sicherlich viel Zuspruch finden wird.

 

In seiner auf arXiv.org veröffentlichten Arbeit mit dem Titel »Prior Indigenous Technological Species« (Deutsch: Vorange-gangene, indigene technologische Spezies) vertritt Professor Jason T. Wright die Ansicht, dass die Erde ebenso wie der Mars und die Venus vielleicht einmal von technologisch fortgeschritte- nen außerirdischen Spezies bewohnt gewesen sein könnte. Er begründet die dafür fehlende Beweise damit, dass derartige Zeugnisse für solche Zivilisationen aufgrund der zahlreichen Naturkatastrophen, die hier auf der Erde in prähistorischen Zeiten stattfanden sowie den rauen Bedingungen, die auf dem Mars und der Venus herrschen, im Laufe der Zeit zerfallen wären.

 

Wright glaubt aber, dass es allerdings etwas geben könnte, was er als »Technosignaturen« bezeichnet und noch verborgen in geologischen Schichten unseres Planeten liegt. Das könnten frühzeitliche unnatürliche Ereignisse wie nukleare Aktivität oder Bergbau sein. Darüber hinaus vermutet er, dass noch irgendwo unterirdische Anlagen existieren könnten, die von diesen Außerirdischen errichtet wurden und nur darauf warten, von uns entdeckt zu werden. Er ist auch davon überzeugt, dass diese Spezies technisch in der Lage gewesen sein müsste, die Erde bis heute unter Beobachtung zu stellen und dass sie dazu entsprechende Sonden oder Ähnliches beispielsweise im Asteroidengürtel oder an anderen geeigneten Stellen im Weltall positioniert haben.

 

Wright gehört übrigens auch zu den Befürwortern der Theorie, dass die rätselhaften Helligkeitsschwankungen des rund 1.500 Lichtjahre entfernten Sterns »KIC 8462852«, auch Tabbys Stern genannt, künstlichen Ursprungs sei und von einer außerirdi- schen Zivilisation errichtet wurde, um mit einer Art Dysons-Sphäre die Energie des Sterns zu nutzen.

 

 

© Fernando Calvo*, Foto: Department of Physics & Astronomy

Könnten diese im Ural gefundenen, rund 2,5 mm großen Nano-Spiralen ein Beweis von außerirdischen Besuchern sein? Sie werden auf ein Alter zwischen 20.000 und 100.000 Jahren geschätzt und scheinen mit hochtechnologischem Werkzeug bearbeitet worden zu sein.
Könnten diese im Ural gefundenen, rund 2,5 mm großen Nano-Spiralen ein Beweis von außerirdischen Besuchern sein? Sie werden auf ein Alter zwischen 20.000 und 100.000 Jahren geschätzt und scheinen mit hochtechnologischem Werkzeug bearbeitet worden zu sein.

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