20.06.2019

Wieder rätselhafte Tierverstümmelung in Argentinien

Ein argentinischer Landwirt hat unter mysteriösen Umständen eine Kuh verloren. Der Fall weist große Parallelen zum Phänomen der Rinderverstümmelung auf.

 

Laut einem lokalen Medienbericht im Info Campo, ereignete sich der Vorfall in der Gemeinde San Antonio de la Paz und betraf das Vieh des Landwirtes Ariel Sorribes. Er hatte gemerkt, dass eines seiner Kühe verschwunden war und nach intensiver Suche auf dem Grundstück wurden seine Mitarbeiter schließlich auch fündig. Allerdings war das Tier bereits tot und die Art und Weise, wie es Tiere zugerichtet worden war, ließ sie sofort an das Phänomen der rätselhaften Tierverstümmelungen denken.

 

 

Nach Angaben des Bauern waren mehrere Organe des Tieres, einschließlich der Zunge und der Augen, entfernt worden und alles deute darauf hin, dass die Schnitte mit einem chirurgischen Laserskalpell durchgeführt wurden, da sie nicht nur unglaublich präzise, sondern scheinbar auch die Blutgefäße direkt verschlossen worden waren - auch die Tatsache, dass kein einziger Tropfen Blut in der Nähe der Kadaver zu finden war, spricht für einen Laserskalpell. Und genau wie bei allen bisherigen bekannten Viehverstümmelungen hatten es seltsamerweise sogar Aasfresser gemieden, sich der verstümmelten Tierleiche zu nähern.

 

Zwar stehen alle diese Details im Einklang mit klassischen Fällen von Rinderverstümmelungen oder vermeintlicher Chupacabra-Aktivitäten, doch ist in diesem Fall ein weiterer Aspekt besonders verblüffend und völlig ungewöhnlich. Denn der Bauer behauptet, dass sich das Handy plötzlich abschaltete, als einer seiner Arbeiter ein Foto von den Überresten des Tieres machen wollte. Sie vermuteten zunächst, dass lediglich der Akku leer gewesen sein könnte, wurden aber anschließend überrascht, als eine Schullehrerin ebenfalls versuchte, das tote Tier zu filmen und feststellen musste, dass ihrem Handy unerklärlicherweise der Akku ausging, als sie sich der toten Kreatur näherte.

 

„Ich kann nicht erklären, was passiert ist", schildert der Landwirt, „es war, als wäre da ein starkes Magnetfeld oder etwas anderes gewesen, das das Fotografieren verhinderte." Glücklicherweise war es ihm zuvor gelungen, einige Fotos zu machen, bevor dieses seltsame »Handy-Phänomen« auftrat und weitere Aufnahmen verhinderte.

 

Bereits im August 2018 hatte es einen aufsehenerregenden Fall von Tierverstümmelungen in Argentinien gegeben (wir berichteten).

 

 

© Fernando Calvo*, Foto: Ariel Sorribes

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