19.10.2018

»Alien-Whistleblower« stirbt bei einem Verkehrsunfall

Der ehemalige US-Luftwaffen-Sergeant Karl Wolfe sorgte vor einigen Jahren für große Aufregung im US-Verteidigungsministerium, als er an die Öffentlichkeit trat und behauptete, Fotoaufnahmen von einer Alien-Basis auf dem Mond gesehen zu haben.

 

Der 74-Jährige, der in den 1960er-Jahren beim Tactical Air Command auf der Langley Air Force Base in Virginia tätig war, kam ums Leben, als er mit seinem Fahrrad in Lansing, New York, von einer Sattelzugmaschine angefahren wurde. Er erlangte in 2001 große Bekanntheit, nachdem er behauptet hatte, fotografische Beweise für außerirdische Strukturen auf der uns abgewandten Seite des Mondes gesehen zu haben.

 

Wie er an das Filmmaterial kam? Nun, während seiner Zeit bei der Luftwaffe hatte er als Fotoüberwachungstechniker gearbeitet und war überwiegend mit den Geräten betraut, die das in Vietnam aufgenommenem Videomaterial verarbeiten sollten. Bei einer besonderen Gelegenheit war er jedoch angewiesen worden, eine ebenfalls auf der Basis ansässigen NSA-Einrichtung zu unterstützen und einige Bilder zu verarbeiten, die während einer kürzlich durchgeführten Mondmission aufgenommen wurden.

Während seines Aufenthaltes dort zeigte ihm ein anderer Luftwaffenoffizier eine Fotoserie, die 1969 während mehrerer Umläufe des Mondorbiters aufgenommen wurde. Er behauptete, dass darauf eine »Basis« zu sehen war, die sich auf der uns abgewandten Seite des Mondes befindet. „Er zog eines dieser Bilder heraus und zeigte auf diese Basis mit geometrischen Formen - es gab Türme, es gab kugelförmige Gebäude, es gab sehr hohe Türme und Dinge, die wie Radarschüsseln aussahen, doch es waren sehr große Strukturen", wird Wolfes von The Sun zitiert. Er hatte erwartet, dass diese sensationelle Entdeckung später auch der Öffentlichkeit vorgestellt werde, doch er musste enttäuschend feststellen, dass weder die Printmedien noch die TV-Nachrichten darüber berichteten. Schließlich erkannte er, dass die Anwesenheit der Mondbasis geheim gehalten werden sollte.

 

Es belastete ihn psychisch sehr, sich darüber bewusst zu sein, dass wir offenbar schon lange von außerirdischen Zivilisationen besucht werden und es der Menschheit verschwiegen wird. Viele Jahre trug er dieses Geheimnis mit sich, bis er sich schließlich 2001 entschloss, sein Erlebnis Vorfall im Rahmen des Disclosure Projects im National Press Club in Washington DC bekannt zu machen (siehe Video).

 

Nun gibt es wilde Spekulationen, dass es kein Unfall war und Wolfe Opfer der US-Geheimdienste wurde, weil er als Whistleblower aktiv wurde, doch dies erscheint sehr unwahrscheinlich, da er ja bereits vor 17 Jahren alles erzählt hat, was er zu berichten hatte – es ergäbe keinen Sinn.

 

 

© Fernando Calvo*, Foto: Karl Wolfe

 

VIDEO: 

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