06.01.2017

Chilenische Behörden geben UFO-Filmaufnahme frei

Eine offizielle chilenische Regierungsbehörde, die für die Untersuchung von UFOs verantwortlich ist, hat ein unglaubliches neunminütiges Video von einem unidentifizierbares Flugobjekt freigegeben, das ihre Experten über zwei Jahre beschäftigt hat.

 

Wie die investigative Journalistin Leslie Kean bei ihren Recher- chen erfuhr, ereignete sich der Vorfall am 11. November 2014, als ein chilenischer Marine-Hubschrauber bei einem Routineflug die Küste im Westen von Santiago passierte. Als die erfahrene Besatzung das UFO bemerkte, begannen sie sofort, das nicht identifizierte Objekt mit einer Infrarotkamera zu filmen und gaben ihre Sichtung an zwei verschiedenen Radarstationen weiter, doch es war nicht auf ihrem Bildschirm zu sehen. Seltsamerweise konnte auch das Radar des Helikopters das Objekt nicht »sehen« aber sowohl für den Piloten als auch den Co-Piloten an Bord war es deutlich am Himmel sichtbar. Bei der ungewöhnlichen Begegnung kam es noch zu einem zusätzlichen und sehr seltsamen Vorfall, denn das UFO schien zwei Mal irgendeine rätselhafte, heiße Substanz versprüht zu haben, deren Hitzesignatur von der Infrarotkamera aufgenommen werden konnte.

 

Versuche der Crew, mit dem Objekt zu kommunizieren, blieben erfolglos und der Hubschrauber verließ schließlich auch das Gebiet, als das UFO in den Wolken verschwand. Das außerge-wöhnliche Filmmaterial wurde dann zur Untersuchung dem Comité de Estudios de Fenómenos Aéreos Anómalos (CEFAA) übergeben, einer staatlichen chilenischen Behörde, die unter der Leitung der chilenischen Luftwaffe das UFO-Phänomen erforscht.

 

Laut dem CEFAA wurde das Video durch ihren Ausschuss, dem eine Vielzahl von Luftfahrt-Experten angehören, einer umfas-senden Untersuchung unterzogen, doch trotz intensiver Analyse der Aufnahmen und Zuhilfenahme aller verfügbaren wie Wetter-, Satelliten- und Radardaten konnte man keine konven-tionelle Erklärung für die UFO-Sichtung finden. Sowohl ein Flugzeug, eine Drohne, Weltraummüll oder ein Wetter Ballon konnten ausgeschlossen werden. Das UFO war in der Tat ein dreidimensionales Objekt und die Aufnahmen nicht manipuliert oder gefaked.

 

Letztendlich hatte das CEFAA nur noch eine letzte Schluss-folgerung parat: Dass es sich um ein echtes »nicht identifi-ziertes Flugobjekt« - oder wie wir es nennen - ein UFO handelt.

 

 

© Fernando Calvo, Foto: CEFAA

 

VIDEO:

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