19.07.2019

Ex-CIA-Agent warnt vor Versuch, Aliens zu kontaktieren

Der ehemalige Militärpolizist und CIA-Mitarbeiter Darrel Sims hält den Versuch, Kontakt zu intelligenten außerirdischen Wesen herzustellen, für eine äußerst gefährliche Idee.

 

Sims hat sich 38 Jahre lang mit dem UFO-Phänomen beschäftigt und ist der weltweit führende Experte für Entführungen durch Außerirdische. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Forschungsarbeit auf dem Gebiet kommt er zu der Erkenntnis, dass es nicht klug wäre, uns überlegenen außerirdischen Spezies kontaktieren zu wollen.

 

Er behauptet, eigene Erfahrungen mit dem Entführungsphänomen gemacht zu haben und sein erstes Erlebnis als Vierjähriger hatte. Da sei nachts ein außerirdisches Wesen von strahlend weißer Gestalt und mit großen runden Augen an seinem Bett erschienen und habe versucht, seine Gedanken zu manipulieren, beschreibt er die Begegnung auf seiner Webseite. Der Außerirdische beabsichtigte, seine Wahrnehmung zu verändern, um ihn glauben zu lassen, dass er nur einen Clown sehe.

Bis heute ist Sims überzeugt, dass die außerirdischen Besucher alles andere als gutmütig und den Menschen wohlgesonnen sind. Seiner Meinung nach sind es äußerst manipulative Wesen, die den Menschen auf verschiedene Weise wie ein Werkzeug benutzen. Deshalb hält er es für einen fatalen Fehler, den Kontakt mit Aliens herstellen zu wollen. Damit bezieht er sich unter anderem auf die SETI-Projekte, die bereits seit über 30 Jahren mittels leistungsstarker Teleskope den Himmel nach intelligenten außerirdischen Signalen abscannen.

 

Es sei ein sehr leichtsinniges Unterfangen, mit irgendjemanden da draußen in Kontakt zu treten, sagte er in einem Interview mit UAMN TV. „Einige Leute haben das getan und sind an den Folgen gestorben, andere Menschen wurden verletzt", warnt er und weist auf einen Fall von 1994 hin, als ein Film- und Fernsehproduktionsteam, das versucht hatte, Außerirdische durch grelles Licht an einem bekannten UFO-Hotspot zu kontaktieren, auf mysteriöse Weise verschwand. Allerdings ist es umstritten, ob sich dieser Zwischenfall tatsächlich jemals zugetragen hat und unklar, wer diese Personen gewesen sein sollen.

 

Sims steht mit dieser Sorge nicht alleine da, neben vielen anderen Persönlichkeiten warnten auch schon bereits der Astrophysiker Dr. Frank Drake und sein Kollege Stephen Hawking sowie der ehemalige Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums (MOD) und UFO-Forscher, Nick Pope, vor einem Besuch feindlicher Außerirdischer. Sie alle hielten es nicht für klug, mit Sonden wie Voyager 1 und 2 oder anderen Kommunikationsmethoden auf uns aufmerksam zu machen, da man dadurch unter Umständen sein eigenes Schicksal besiegeln könnte.

Aber müssen Außerirdische denn zwangsläufig feindlich gesinnt sein? Nun, wenn man davon ausgeht, dass interstellare Raumfahrt auch für technisch fortschrittliche Zivilisationen grundsätzlich nur mit maximal 10% der Lichtgeschwindigkeit möglich sein wird - wovon die meisten Wissenschaftler ausgehen -, dann ist die Wahrscheinlich sehr groß, dass Aliens, die zu uns finden, unseren Planeten auch besiedeln wollen.

 

Denn keine Zivilisation verlässt seinen Heimatplaneten, wenn es nicht nötig ist und zwischen bewohnbaren Himmelskörpern sind die Distanzen riesig. Das bedeutet, dass jene Spezies, die zu uns kommt, aus irgendeinem Grund ihren Planeten verlassen musste und nach ihrer Jahrhunderte - oder Jahrtausende - langen Reise ganz sicher nicht nur einen Zwischenstopp auf der Erde machen werden. Nachdem sie endlich einen lebensfreundlichen Planeten gefunden haben, werden sie mit Sicherheit nicht wieder in ihr Raumschiff steigen und weitere zig Generationen durchs Universum reisen. Die rund sieben Milliarden Menschen könnten für sie vergleichsweise primitiv sein und bestenfalls als Sklaven für ihre Ziele dienlich sein, wenn sie unseren Planeten übernehmen.

 

 

© Fernando Calvo*, Foto: Pixabay, CC0 Creative Commons

 

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