26.10.2019

Frau behauptet, ein außerirdisches Artefakt zu besitzen

Eine Frau hat sich bei einem Paraforscher gemeldet und behauptet, im Besitz eines Objekt zu sein, dass außerirdisch sein könnte.

 

Wie auf Jazma Online berichtet wird, hatte der Paraforscher Paul Dale Roberts vom HPI (Halo Paranormal Investigations) in Sacaramento kürzlich einen Anruf von einer Frau namens Stephanie Fuller erhalten, die ihm eine ziemlich phantastische Geschichte erzählte. Und zwar behauptete sie, dass ihr Verlobter - ein Wartungstechniker in einem Mehrfamilienhaus - bei der Räumung der Wohnung eines kürzlich verstorbenen Kriegsveteranen ein sehr seltsames Artefakt gefunden hatte. Wie es in den Besitz des Verstorbenen gelangte, konnte nicht mehr festgestellt werden.

 

Bei ihren Recherchen zu dem rätselhaften Gegenstand stieß Fuller auf die Geschichte des US-Offiziers Command Sergeant Major James Norton, der in 1977 in Fort Benning, Georgia, eine sehr seltsame Begegnung mit UFOs hatte und bei dieser Gelegenheit an ein vermeintlich außerirdisches Metallfragment gelangte, das eine verblüffende Ähnlichkeit mit ihrem Objekt aufwies.

Norton war am 14. September 1977 an einer Übung beteiligt, bei der er mit bis zu 1.300 anderen Soldaten an einem neuen Waffensystem namens JAWS (Joint Attack Weapons System) trainierten. Dabei tauchten plötzlich eine Reihe von rätselhaften Lichtern am Himmel auf, die von einem großen dreieckigen UFO gefolgt wurden. Dann sah er Laser, die sich kreuz und quer am Himmel kreuzten und er hörte aus der Ferne den Befehl „Feuer einstellen". Kurz darauf erschienen Militärhubschrauber wie aus dem Nichts und man hörte laute Explosionen. Norton berichtete später, dass diese Lichtkugeln am Nachthimmel in den verschiedensten Farben zu Leuchten begannen und die Soldaten um ihn herum offenbar unter Schock standen.

 

Nach diesem Zwischenfall sollen viele Soldaten krank geworden sein und ihnen wurde gedroht, dass jeder, der irgendwelche Informationen aus dieser Nacht preisgeben sollte, vor ein Kriegsgericht gestellt würde. Als Norton die Auswertung seiner medizinischen Untersuchung erhielt, stellte sich heraus, dass die Ärzte nicht in der Lage waren, eine Diagnose zu stellen und vor einem Rätsel standen. Fakt war jedoch, dass seine Körpertemperatur aus unerklärlichen Gründen auf bedrohliche 40 Grad (104 Fahreinheit) angestiegen war und er zwei in eine Stahlwanne mit Eiswasser gelegt werden musste, um sie zu senken.

Das Artefakt von James Norton.
Das Artefakt von James Norton.

Zudem hatte Norton auch eine Gedächtnislücke - oder wie man es aus der UFO-Literatur kennt, einen Zeitverlust. Das heißt, er konnte sich nicht mehr an den Ausgang dieser Militärübung erinnern, nur dass er später plötzlich im Wald stand. Während einer späteren Hypnosesitzung erfuhr er, dass er offenbar entführt und an Bord eines Raumschiffes genommen wurde, wo man medizinische Experimente an ihm durchführte und Gewebeproben entnahm.

 

Norton schilderte, dass nach dem Vorfall zwei Düsenjäger aufgetaucht seien, die keinerlei Kennzeichen aufwiesen, um offenbar nicht identifiziert werden und anonym agieren zu können. Die Jets waren dort, um Trümmerteile eines UFO-Absturzes einzusammeln. Norton gelang es, ein Metallstück von der Absturzstelle einzustecken, dass mit seltsamen Hieroglyphen versehen war. Er berichtete, dass dieses Metallstück weder eingeschmolzen noch zersägt werden konnte. Man hätte es zwar biegen können, doch wäre es stets sofort wieder in seine ursprüngliche Form zurückgekehrt. Norton veröffentlichte später ein Foto von dem Artefakt, bevor er es aus Sicherheitsgründen auf seinem Grundstück vergrub. Allerdings bot er an, es bei Interesse UFO-Forschern oder den Medien zu zeigen

 

Und genau dieses Foto war es, das Stephanie Fuller bewegt hatte, sich mit ihrer Geschichte bei Paul Dale Roberts zu melden, da sie die Ähnlichkeit ihres Fragmentes mit den von Norton für verblüffend hält und es möglicherweise ebenfalls außerirdisch sein könnte.

 

Doch letztendlich ist es schwierig, zu sagen, was man von dieser Geschichte halten soll, da es keine Möglichkeit gibt, Nortons oder Fullers Behauptungen zu verifizieren. Und solange keine unabhängigen Analysen an dem Metall durchgeführt wurden, kann auch seine vermeintlich außerirdische Herkunft nicht bestätigt werden.

 

© Fernando Calvo*, Fotos: Paul Dale Roberts

Das Artefakt von Stephanie Fuller.
Das Artefakt von Stephanie Fuller.

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