19.08.2016

Project Blue Book-Ermittler: „Ich habe Aliens gesehen“

Oberstleutnant Richard French von der US-Air Force war in den 1950er Jahren leitendes Untersuchungsmitglied des »Project Blue Book. Seine Aufgabe lag darin, die eingehenden Berichte über UFOs mit der Erklärung eines natürlichen Phänomens bzw. Fehlinterpretation abzuschießen. Außerirdische Fluggeräte sollten in den Bereich der Fantasie gedrängt und jedes Indiz einer außerirdischen Herkunft ignoriert werden.

 

Sein spektakulärster Untersuchungsfall ereignete sich in den frühen 1950er Jahren, als er mit  einem  Auftrag  nach  Neufund-

land geschickt wurde, nachdem viele Menschen vor der Küste von St. Johns zwei UFOs gesichtet hatten. Die Vorgesetzten von French befahlen ihn, die Situation vor Ort zu beobachten und unter Kontrolle zu bringen. Man informierte ihn darüber, dass dort zwei UFOs ins Wasser gestürzt sein sollen und er den Fall untersuchen solle.

 

Vor Ort gab es bereits eine Menge Leute, die an der Werft nach den unbekannten Flugobjekten im Wasser Ausschau hielten, darunter auch mehrere lokale Polizisten. French begann seine Ermittlungen sofort durchzuführen. Das Wasser war sehr klar und er konnte zwei kreisförmige Objekte im Wasser erkennen, jedes etwa fünf Meter im Durchmesser und etwa einem Meter hoch. Die beiden Objekte schwammen knapp unter der Wasser-

oberfläche und ein paar Meter voneinander entfernt. Sie befanden sich nicht mehr als 20 Meter vom Ufer entfernt und er sah, wie sich zwei Wesen unter Wasser in der Nähe  der  Raum-

schiffe befanden.

 

„Das erste, was ich sah, waren die UFOs und es war mir klar, dass sie irgendetwas an ihrem Raumschiff am Hantieren waren aber ich konnte nicht wirklich erkennen, was sie taten, weil sie sich auf der Unterseite befanden und sie so für mich nicht sichtbar waren. Nur, wenn sie gelegentlich zu der Seite kamen, wo ich stand, konnte ich sie sehen. Sie waren nicht ganz am Meeresboden, sie befanden sich etwa auf dem halbem Weg zu ihm." French schilderte weiter, dass die beiden Wesen etwa 60 oder 90 Zentimeter groß, von grauer Farbe, sehr dünn waren und lange Arme mit zwei oder drei Fingern hatten. Die Oberseite ihrer Köpfe war viel breiter als ihr Kiefer, ihre Augen waren groß und sehr schräg und man konnte keine Pupillen erkennen.

 

Als die UFO-Ermittler vom Project Blue Book das Geschehen unter Wasser beobachteten, begann eines der Schiffe plötzlich mit etwa 160 km/h aus dem Wasser zu steigen. Sobald es die Oberfläche erreichte, beschleunigte es auf ca. 3.000 bis 5.000 km/h und verschwand aus dem Sichtfeld. Etwa 20 Minuten später kam das UFO wieder, verlangsamte sich und stoppte fast, bevor es erneut ins Wasser zu den anderen beiden Wesen eintauchte, die an dem anderen Raumschiff »arbeiteten«. Es dauerte etwa 20 Minuten, dann tauchten beide Schiffe zusammen wieder auf. Wie schon zuvor, tauchten sie relativ langsam aus dem Wasser und beschleunigten anschließend bis zu einer sehr hohen Geschwindigkeit. French glaubt, dass die Aliens ihr Raumschiff repariert und getestet hatten. Natürlich wurde dieser Fall im Project Blue Book niemals als Beweis einer außerirdischen Präsenz auf der Erde erwähnt.

 

Seine Aussage über den Vorfall und der  Begegnung  mit  außer-

irdischen Flugobjekten und Wesen schilderte French unter anderem auch während des »Citizen Hearing on Disclosure«, das vom 29. April bis zum 3. Mai 2013 in Washington D.C. stattfand. Dort standen rund 40  militärische  Zeugen  und  UFO-

Forscher sechs früheren US-Kongressabgeordneten während einer inszenierten »Bürgeranhörung« Rede und Antwort.

 

 

© Fernando Calvo

Richard French
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