12.09.2015

9/11: Das rätselhafte Verschwinden der Flugschreiber

Der italienische Politiker und Journalist Giulietto Chiesa kämpft immer noch um die Aufklärung der tatsächlichen Ereignisse um die Tragödie des 11. Septembers 2001. Er bringt immer wieder seine Zweifel an die offizielle Geschichte eines terroristischen Anschlages der Al Kaida zum Ausdruck und weist auf die unglaubwürdigen Erklärungen der fehlenden Flugschreiber hin.

 

Er kritisiert, dass der Verbleib der insgesamt acht Flugschreiber, den sogenannten »Black Boxes«, scheinbar bei der Aufklärung nicht ernst genug genommen wird. Jedes Verkehrsflugzeug wird standardmäßig mit zwei solcher Boxen ausgestattet, die prak- tisch unzerstörbar sind und extremste Einwirkungen mecha-nischer, elektrischer, chemischer, magnetischer oder thermi- scher Natur standhalten. Sie bestehen aus Flugdatenschreiber und Stimmenrekorder und ihre Aufgabe ist es unter anderem, sämtliche relevante Flug- und Flugzeugparameter während eines Fluges mit einer Zeitachse zu speichern, um bei einem Absturz oder sonstigen Zwischenfall die Ursache ermitteln zu können. Dass man diese Boxen nach einem Unfall nicht mehr findet oder sie derart beschädigt sind, dass man sie nicht mehr auswerten kann, ist eigentlich sehr selten und kommt eher nur dann vor, wenn das gesamte Flugzeug verschwunden bleibt.

 

Im Falle des 11. Septembers 2001 sieht die Sache allerdings etwas anders aus, wir kennen die Unfallstellen und wo die Flugschreiber sein sollten. Dennoch erhalten wir keine Daten von den Flugschreibern, die uns bei der Aufklärung helfen könnten. Warum nicht? Weil offiziellen Angaben zufolge exakt die vier Flugschreiber nie gefunden wurden, die zu den zwei Flugzeugen gehörten, die in die Türme des World Trade Centers (WTC) geflogen sind - was für ein seltsamer Zufall. Auch die Flugschreiber des Fluges »AA 77«, das in das Gebäude des Pentagons geflogen war, scheinen unbrauchbar gewesen zu sein. Diese wurden zwar gefunden aber dermaßen stark beschädigt, dass die Daten angeblich nicht wiederherstellbar waren. Und zu den Fundorten der Boxen gibt es zudem noch widersprüchliche Versionen.

 

Und wer glaubt, dass dann gemäß der Wahrscheinlichkeits-rechnung zumindest die Flugschreiber der vierten Maschine voll- ständig und mit verwertbaren Daten vorliegen müssten, der täuscht sich: Die Flugschreiber des Flugzeugs mit der Flug- nummer »UA 93«, das angeblich in einem Feld in Pennsylvania abgestürzt war, konnten zwar gefunden werden aber rätsl-hafterweise wurden nie die originale Aufzeichnungen freige-geben, sondern lediglich eine Kopie – und die auch erst fünf Jahre später!

 

Dass die verschwundenen bzw. unbrauchbaren Flugschreiber zum Anzweifeln der offiziellen Version zum Terroranschlag verleiten, wird noch dadurch verstärkt, als dass es Zeugen gibt, die den Verlust dieser Kästen widersprechen. So bezeugten der Feuerwehrmann Nicholas Deepa und der freiwillige Helfer Mike Bellone, dass die Flugschreiber unter den Trümmern des WTC entdeckt und von einer ihnen unbekannten Person gesichert wurden. Und auch in den Gerichtsunterlagen befinden sich Hinweise darauf, dass die Flugschreiber nicht verloren gingen. Darin wird berichtet, dass der Direktor der »Federal Emergency Management Agency« (FEMA), Edward E. Jacoby Jr., am 18. September 2001 eine Notiz an den Gouverneur des Staates New York, George Pataki, geschickt hatte, um ihn darüber zu informieren, dass die Ermittler Signale eines der Flugschreiber unter den Trümmern des World Trade Centers lokalisiert hätten. Sogar General Paul Kern, Kommandeur des »US Army Materiel Command« schilderte im Jahr 2002, dass die Abteilung des »Communications Electronics Command« (CECOM) ihre Hochfrequenz-Sensoren erfolgreich eingesetzt und die Flugschreiber der Flugzeuge gefunden hatten, die in den WTC stürzten.

 

Warum also will man um jeden Preis unterbinden, dass man die Flugschreiber auswertet, wenn es angeblich keine False-Flag- Operation war?

 

 

© Fernando Calvo, Foto: Meggar, Wikipedia

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