26.01.2016

Die Flache-Erde-Theorie gewinnt immer mehr Anhänger

Im letzten Jahrzehnt hat die verschmähte »Flache-Erde- Verschwörungstheorie« an Popularität gewonnen und ihre Anhänger kämpfen unermüdlich darum, sie regelmäßig in öffentlichen Diskussionen wiederbeleben zu lassen.

 

Die Theorie der flachen Erde ist eigentlich ein Thema ist, dass man nur mit dem Mittelalter verbindet. Doch selbst diese Annahme beruht eigentlich auf einen Irrtum, denn keine gebildete Person hatte damals ernsthaft daran gezweifelt, dass sie eine Kugelgestalt besitzt. Diese Fehlannahme, dass der mittelalterliche Mensch an eine scheibenförmige Erde glaubte, fand eigentlich erst im 19. Jahrhundert ihre Verbreitung. Sogar der Grieche Erathostenes konnte in der Antike durch ein sehr intelligentes Experiment den Umfang der Erdkugel erstaunlich genau bestimmen. Doch jetzt feiert diese Hypothese eine Wiederbelebung und es finden sich auch tatsächlich heutzutage immer mehr Menschen, die fest davon überzeugt sind, dass wir auf einer flachen Erdoberfläche leben.

 

Im Jahre 2004 wurde in den USA sogar die »Flat Earth Society« (deutsch: Flache-Erde-Gesellschaft) gegründet, die nur eine scheibenförmigen Erde als mit der Bibel vereinbar sah. Inwie- weit diese Organisation seit dem Tod ihres letzten Präsidenten noch aktiv ist, ist zwar ungewiss aber die Anhänger dieser Theorie werden zumindest immer mehr. Doch welche Argumente erbringen ihre Befürworter eigentlich? Im Grunde gar keine, die man nicht sofort wissenschaftlich widerlegen könnte. Sie sehen es als eine große Verschwörung der Regierungen, uns die wahre Scheibenform der Erde vorenthalten zu wollen und erklären zum Beispiel, dass sämtliche NASA- und ISS-Erdbilder nur CGI–Computergrafiken wären. Einen vernünftigen Grund, warum man die Erdbevölkerung belügen sollte, konnten sie jedoch nicht liefern.

 

Doch trotz der Raumfahrt und der Naturgesetze, die uns tagtäglich beweisen, dass ein so massereiches Objekt wie die Erde nur sphärisch sein kann, hören die Querdenker nicht auf, ihren Standpunkt weiterhin zu missionieren.

 

 

© Fernando Calvo

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