03.12.2015

Haben Freimaurer die Titanic-Untersuchung manipuliert?

Neue vorgebrachte Beweise sollen nahe legen, dass die Freimaurer bei der Untersuchung der Titanic-Katastrophe stark involviert waren und sie manipuliert haben sollen.

 

Das Passagierschiff »RMS Titanic« sank auf seiner Jungfernfahrt von Southampton nach New York am frühen Morgen des 15. April 1912 im Atlantischen Ozean, nachdem es mit einem Eisberg zusammenstieß. Tatsächlich wurden nach den Untergang der Titanic überraschend wenige Menschen zur Rechenschaft gezogen, obwohl bei der berühmtesten Schiffskatastrophe der Geschichte offensichtlich menschliche Fehler begangen wurden. Nun wurde zum ersten Mal ein Geheimarchiv mit den genea-logisch aufgelisteten Namen von zwei Millionen Freimaurern öffentlich gemacht, aus dem hervorgeht, dass die Freimaurer an der umstrittenen britischen Untersuchung der Katastrophe ent- scheidend beteiligt waren. Aus den Dokumenten geht hervor, dass einige der damaligen Beamten, die entscheidend an der Untersuchung mitgewirkt hatten, Mitglieder dieses Bundes waren und bei ihrem Urteil gegenüber ihren eigenen Frei- maurer-Brüdern, die an der Katastrophe beteiligt waren, nicht objektiv und zu ihren Gunsten entschieden zu haben scheinen.

 

Einige der bekanntesten Freimaurer, die an dem Fall beteiligt waren:

 

● Der Richter, der die Untersuchung überwachte, inwieweit die

   Wreck Commission am Untergang verantwortlich gemacht

   werden konnte.

 

● Lord Mersey, der die Untersuchung beaufsichtigte, die das

   Board of Trade entlastete.

 

● Der Präsident des Board of Trade, Sydney Buxton.

 

● Der Schiffsingenieur Prof. John Harvard Biles, der als Gutachter

   vom Untersuchungsausschuss eingesetzt wurde.

 

● Edward Chaston Ingenieur, der ebenfalls als Gutachter be-

   stellt wurde.

 

● Lord Pirrie, Vorsitzender der Werft, welche die Titanic gebaut

   hat.

 

Auch der Autor und Titanic-Experte Nic Compton hält das Resul- tat der damaligen britischen Untersuchung zu der Schiffs-katastrophe für reine »Schönfärberei«, weil sie die meisten der potenziellen Schuldigen entlastete. Da wurde zum Beispiel Kapitän Smith mit der Begründung freigesprochen, dass zu jenem Zeitpunkt die meisten anderen Schiffe ebenfalls bei voller Geschwindigkeit ohne schwerwiegende Folgen durch das Eis gefahren wären. Die einzige Person, die von beiden Unter-suchungsausschüssen Hohn und Spott erntete, war der Kapitän der »SS Californian«, einem Schiff, das sich etwa acht Meilen von der Titanic entfernt befand und deren Besatzung die Notfall-Leuchtraketen des untergehenden Schiffes bemerkt hatte, ohne etwas zu unternehmen.

 

 

© Fernando Calvo, Foto: F.G.O. Stuart, Wikipedia

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