06.02.2019

Rätselhaftes Objekt auf Apollo-10-Aufnahme

In einer Radiosendung vom 30. Juni 2016 auf Coast to Coast AM berichtete die investigative Journalistin Linda Moulton Howe über ein äußerst rätselhaftes Objekt auf eines der Mond-Aufnahmen von Apollo 10.

 

Dabei bezog sich die Journalistin auf die Aussagen von Donna Hare, einer ehemaligen Mitarbeiterin bei Philco Ford und im NASA Photo Lab Tech, die auf einer NASA-Mondaufnahme ein seltsames Objekt als das gleiche wiedererkannt hatte, dass sie von früheren Fotos der Apollo-10-Mission her kannte. Die betreffende Aufnahme mit der Nummer AS10-32-4822 wurde im Rahmen der Apollo-10-Mission (18. - 26. Mai 1969) der NASA gemacht. Donna erklärte, dass sie eine weibliche NASA-Mitarbeiterin im Gebäude 8 des Manned Space Centers in Clear Lake, Texas (später das Johnson Space Center), beobachtet hatte, wie sie mit schwarzen Tinte das Originalnegativ dieses Bildes manipulierte und das auf der Mondoberfläche deutlich sichtbare, nicht identifizierbare Objekt wegretuschierte.

 

 

Da auf Negativen schwarz zu weiß wird, wird vermutet, dass die NASA wohl glaubte, mit dem Schwarz die hellen Stellen des Objektes (der »Rahmen«) zu erweitern und dadurch einen Übergang zu den anderen hellen Stellen zu erschaffen, damit die Struktur nicht mehr erkennbar wird. Das Originalbild wurde von dem inzwischen pensionierten NASA-Testingenieur Ken Johnston zur Verfügung gestellt, nachdem Keith Laney das Foto grafisch wiederherstellte.

 

Um die Apollo-10-Mission ranken sich ohnehin zahlreiche Geschichten. Apollo 10 war eigentlich die Testmission zur ersten bemannten Mondlandung mit Apollo 11, die anschließend im Juni 1969 stattfand. Die Apollo-10-Astronauten sollen angeblich von einer seltsamen Mondbasis berichtet haben, die sich auf der Rückseite des Mondes befindet. Außerdem erwähnten sie unbekannte Flugobjekte, die sie während ihrer Mission beobachtet und sogar gefilmt hatten.

 

Übrigens, es ist nur Zufall, dass viele US-amerikanische Astronauten Mitglied der Freimaurer waren? Buzz Aldrin von der Apollo-11-Mission nutzte sogar seinen historischen Aufenthalt auf der Mondoberfläche, um im Auftrag der Loge einige Handlungen durchzuführen. So deponierte er am 20. Juli 1969 eine Urkunde (Special Deputation) für eine erste freimaurerische Jurisdiktion (Gerichtsbarkeit) auf dem Mond unter einem Steinhaufen. Außerdem hatte er eine Flagge des Supreme Councils (Oberster Rat der Freimaurer) mit auf den Mond, die man heute im Americanism Museum in Washington, D.C. besichtigen kann. Auch jene, die sein Kollege Leroy Gordon Cooper 1965 während seiner Gemini-5-Orbitalmission im All mit dabeihatte, um den Freimaurer zu gedenken, ist dort zu sehen.

 

Ein weiteres, besonderes Freimaurerartefakt des Americanism Museums ist das Großmeister-Halsband des 33 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Harry S. Truman (1945-53), der bei der Großloge von Missouri den 33. Grad des Schottischen Ritus innehatte.

 

 

© Fernando Calvo*, Foto: NASA

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